30 Jahre Alpego

November 5, 2018

Alpego feiert sein 30-jähriges Bestehen.

Die Geschichte von Alpego ist eng mit einem Namen und mit den ersten Jahren der italienischen Nachkriegszeit verbunden. Damals begann der 1921 geborene Vittorio Pegoraro in einem kleinen Ort im Nordosten Italiens mithilfe seiner Frau Agnese mit dem Bau seiner ersten Landmaschinen. Schon bald etablierte sich ihre Arbeit und die beiden wurden in Fachkreisen immer mehr für ihre Nähe zu den Landwirten und ihre innovativen Lösungen geschätzt.

1988 beschlossen die Söhne Giovanni und Luciano, gestärkt durch die gemeinsam mit ihrem Vater gesammelte Berufserfahrung, der Leidenschaft der Familie zu folgen und sich einer neuen Herausforderung zu stellen. Sie wollten die internationalen Märkte erobern und Alpego zum Bezugspunkt für DIE BESTE TECHNOLOGIE AUF DEM FELD machen.

Von Anfang an entwickelten sie neue Konzepte, welche die Landwirtschaft revolutionieren sollten: Sie waren unter den ersten in Italien, die sich auf die klappbare Kreiselegge, auf die Bodenfräse mit dem exklusiven zentralen Getriebe und auf das Tiefenlockern konzentrierten.

Und so etablierte sich von 1995 bis 2000 das Unternehmen mit großen Schritten in Europa, was auch der Ankunft von Nicola zu verdanken ist, und erreichte im Jahr 2001 ein großes Ziel über die Landesgrenzen hinaus: die Eröffnung der französischen Filiale.

Angesichts der internationalen Expansion wurde die Markteinführung neuer Maschinen unumgänglich. So beschloss das Unternehmen, neue noch leistungsstärkere Produkte zu entwickeln und auch die Welt der komplexeren Kombimaschinen zu erobern, was 2006 einen höheren Auslandsumsatz als im Inland zur Folge hatte.

Der kontinuierlich positive Umsatztrend veranlasste Alpego im Jahr 2008 dazu, einen neuen Hauptsitz zu bauen, um dem Wachstum und den Kundenanforderungen gerecht zu werden.

Mit Luca und Filippo Pegoraro befindet sich das Unternehmen seit 2012 nun offiziell in der 3. Generation.

So feiert Alpego im Jahr 2018 sein 30-jähriges Bestehen und bekräftigt im Zuge der Internationalisierung seine Präsenz auf allen Kontinenten mit dem vorrangigen Ziel „die beste Technologie auf dem Feld“ und „den bestmöglichen Kundendienst“ zu bieten.

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